Mykotherapie

Vitalpilze für Hunde & Katzen

Die Mykotherapie (griech. mykes = Pilz) ist durch den Einsatz von ausgewählten und ungiftigen Pilzen in der Lage, die verschiedensten Krankheiten zu bekämpfen oder positiv zu beeinflussenden Körper vital und gesund zu erhalten, indem die Vitalpilze präventiv (zur Gesunderhaltung) eigesetzt werden. Sie bringen Körper, Geist und Seele auf ganzheitliche Art in Einklang.

Die Mykotherapie (griech. mykes = Pilz) ist durch den Einsatz von ausgewählten und ungiftigen Pilzen in der Lage, die verschiedensten Krankheiten zu bekämpfen oder positiv zu beeinflussenden Körper vital und gesund zu erhalten, indem die Vitalpilze präventiv (zur Gesunderhaltung) eigesetzt werden. Sie bringen Körper, Geist und Seele auf ganzheitliche Art in Einklang.

Der Ursprung der Mykotherapie liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Die Mykotherapie, bzw. der Einsatz von Vitalpilzen, wird bereits seit vielen tausenden Jahren praktiziert. Zahlreiche internationale und wissenschaftliche Studien bestätigen inzwischen die Wirkung von Vitalpilzen.

Die Mykotherapie ist sehr gut kombinierbar mit anderen naturheilkundlichen Behandlungsformen wie z. B. Phytotherapie oder Homöopathie.

Wie wirken Vitalpilze?

Wie wirken Vitalpilze?

Die Wirkweise von Vitalpilzen, wird in zwei Bereiche eingeteilt:

Pharmakologische Wirkung

  • schmerzlindernd (analgetisch)
  • antidiabetisch
  • blutzuckersenkend
  • entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • radikalfangend
  • antitumoral
  • antiviral
  • antibakteriell
  • antimykotisch
  • antiparasitär
  • entwässernd (diuretisch)
  • entgiftend
  • immunaktivierend
  • lipidsenkend
  • fettstoffwechselregulierend
  • und viele weitere

Energetische Wirkung

  • ausgleichend
  • ausleitend
  • entgiftend
  • harmonisierend
  • den Geist beruhigend
  • nährend
  • regulierend
  • stärkend
  • transformierend
  • transportierend

Vitalpilze und ihre Anwendung

Vitalpilze und ihre Anwendung

Anwendungsgebiete

Unterstützend können Vitalpilze eingesetzt werden bei:

  • Allergien & Unverträglichkeiten
    .
  • Gelenkerkrankungen mit ihre Schmerzzuständen
    .
  • Hauterkrankungen
    .
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankungen
    .
  • Gingivitis/Stomatitis
    .

Erkrankungen der Entgiftungsorgane

  • Leber, Niere
    ...

Zeckenübertragene Erkrankungen

  • Borreliose, Babesiose, Leishmaniose
    .

Erkrankungen des endokrinen Systems (Hormonsystems)

  • Cushing-Sydrom, Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyerose), Diabetes, …
    .

Magen-Darm-Erkrankungen

  • Gastritis, Durchfall (Diarrhö), …
    .

Erkrankungen durch Viren oder Bakterien

  • FIP (Feline infektiöse Peritonitis), Parvovirose, Herpes, Katzenchnupfenkomplex, Papillomatose, Leptospirose

Häufige Fragen zu Vitalpilzen

Häufige Fragen zu Vitalpilzen

Wann dürfen keine Vitalpilze gegeben werden? Oder nur nach Rücksprache?

Neben den vielen Anwendungsgebieten, gibt es auch Gründe bei denen besser auf die Gabe von Vitalpilzen verzichtet werden sollte, bzw. ein zeitlicher Abstand eingehalten werden muss. Halte daher in folgenden Fällen unbedingt Rücksprache!

  • Vor Operationen
  • Wenn dein Tier an einer Herzinsuffizienz leidet
  • Bei Chemo- oder Strahlentherapie
  • Bei Erkrankungen der Nebennieren
  • Bei Lymphdrüsenkrebs
  • Wenn Immunsuppressiva verabreicht werden
  • Wenn MAO-Hemmer verabreicht werden
  • Bei Nierenerkrankungen (hier gibt es wenige Ausnahmen)
  • und natürlich wenn dein Tier auf Pilze allergisch ist

Wann setzt die Wirkung der Vitalpilze ein?

Es braucht eine gewisse Zeit bis die Vitalpilze ihr volles Wirkspektrum entfalten, wenn sie dann allerdings mit ihrer Arbeit begonnen haben, sind die Erfolge riesig. Oft kann dann die Medikation von schulmedizinischen Medikamenten reduziert oder ganz abgesetzt werden.
NATÜRLICH IMMER NUR IN ABSPRACHE MIT DEM BEHANDELNDEN ARZT! UND NACH KONTROLLE DER WERTE!

Gibt es Nebenwirkungen bei der Gabe von Vitalpilzen?

Manche Tiere reagieren mit leichtem Durchfall in den ersten Tagen, das hat mit der Entgiftung zu tun und gibt sich meist von selbst.
Es ist daher ratsam die Dosierung langsam zu steigern und nicht gleich mit der vollen Dosis einzusteigen.

Bei bestimmten Pilzen ist es aufgrund ihrer entwässernden Eigenschaften besser, sie gleich am Morgen und nicht erst am Abend zu geben.
Sonst hast du eine unruhige Nacht, weil dein Liebling häufiger nach draußen muss.

Grundsätzlich ist die Mykotherapie sehr gut verträglich und gut mit anderen Therapien kombinierbar!

Was ist der Unterschied zwischen dem Pulver und dem Extrakt?

Vitalpilz-Pulver

Einsatz:
Eher prophylaktisch

Hier wird in den meisten Fällen der komplette Fruchtkörper verarbeitet, was den Vorteil hat, dass alle bioaktiven Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
Die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe ist allerdings abhängig vom Vermahlungsgrad, dieser muss bei 120 Mesh liegen. Je feiner das Pulver, umso hochwertiger und Verfügbarer die Inhaltsstoffe.

Interessant zu wissen ist außerdem, das der Polysaccharidgehalt im Pulver lediglich bei 3% liegt und damit sehr gering ist. Aus diesem Grund ist es manchmal sinnvoll Pulver und Extrakt zu kombinieren.

Vitalpilz-Extrakt

Einsatz: Schwerwiegenden Erkrankungen

Der Ausgangsstoff für die Herstellung des Extraktes ist immer das Pulver. Extrahiert wird entweder mit Heißwasser, Alkohol, Ethanol, Öl oder Enzymen. Wichtig zu wissen ist allerdings, das der Polysaccharidgehalt des Extraktes von 20 – 30% nur bei den Extraktionsverfahren mit Heißwasser oder Heißwasser/Alkohol erreicht werden kann.

Kurz gesagt, liegt der Unterschied von Pulver und Extrakt darin, das der Polysaccharid- und Triterpenegehalt im Extrakt um das 20-fache höher ist.

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