Über die Barfberaterin

Nadine Eckmann

Wer ich bin & was mich ausmacht!

Wir brauchen eine ganzheitliche Sicht auf die Dinge!

Das Eine hängt mit dem Anderen zusammen, alles fließt irgendwo ineinander über.

  • Unsere Umwelt
  • Die Art, wie wir uns ernähren
  • Die Qualität unserer Lebensmittel
  • Unser Lebenswandel
  • Unsere psychische Gesundheit
  • Unsere Gene

Das ist alles nichts Neues, und doch denken einige nicht über den Teller- oder Napfrand hinaus. Vieles hängt aber genau damit zusammen, was ich auf meinem Teller liegen habe, bzw. im Napf meiner Fellnase liegt.

Hast du dich schon einmal mit den verschiedenen Zusatzstoffen beschäftigt, die sich in Fertigprodukten so tummeln? Oder unter welchen Umständen manche Produkte produziert werden? (Thema: MassentierhaltungHaltungsbedingungenAntibiotika, …) Ich schon! Da verstehst du viele Zusammenhänge in der Entwicklung bestimmter Krankheiten auf einmal viel besser.

Ich entscheide, was auf meinen Teller kommt!

Das können unsere Fellnasen leider nicht selbst entscheiden! Sie sind uns völlig ausgeliefert und müssen fressen, was sie von uns in den Napf bekommen. Grund genug, um auch hier einmal darüber nachzudenken.

Wir bekommen jeden Tag so viel bedingungslose Liebe von unseren Fellnasen geschenkt, sie haben es, finde ich, verdient, dass wir auch hier einmal darüber nachdenken, was die Ernährung mit ihnen anstellt. Viele tun das leider erst, wenn bereits eine Krankheit ausgebrochen ist, dabei wäre vieles (nicht alles!) abwendbar, wenn einfach das Richtige gefüttert werden würde.

Das muss im Übrigen nicht zwangsläufig bedeuten, dass es ausschließlich BARF sein muss, auch wenn ich selbst diese Art der Ernährung als die einzig richtige empfinde. Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre hier schon einmal weg vom Trockenfutter, hin zu einem hochwertigen Nassfutter.

Alles ist besser als Trockenfutter, was so gar keine artgerechte Ernährung für dein Tier darstellt. Deshalb lass uns damit loslegen, leckeres, artgerechtes und gesundes Futter für unsere, wir nennen sie bei uns zuhause liebevoll Katzenkinder, zuzubereiten.

Gut zu wissen!

Barfen ist übrigens keineswegs teurer als Fertigfutter in der mittleren bis besseren Preisklasse, du musst lediglich die Zeit dafür aufbringen wollen. Mit ein wenig Organisation und Übung geht das aber ganz leicht von der Hand. Es ist einfach nur Essen machen, so wie du es für dich selbst auch tust.

Du willst wissen, woher ich mein Wissen habe?

Gleich hier unten findest du die Antwort

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